Zum Ausdrucken dieser Seite benutzen Sie bitte die Druckfunktion Ihres Browsers.
WALLBRECHT-HAUS-Interview
Gespräch einer unserer Mitarbeiter (WW) mit einem der beiden Auftraggeber, Herrn Dipl.-Kfm. Carsten Kuhn, von der Kuhn & Bartels Steuerberatungsgesellschaft mbH
WW: Sie haben zusammen mit der Fa. Wallbrecht Ihr neues Bürogebäude gebaut. Die Firma Wallbrecht hat neben der Ausführung auch die komplette Planung übernommen. Wie sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?
Herr Kuhn: Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Sicher gab es auch mal kleinere Reibungspunkte, aber letztendlich hat man schon viel, viel schlimmere Geschichten gehört. Wir sind zufrieden und können das Unternehmen Wallbrecht auch weiterempfehlen.
WW: Wie würden Sie die Zusammenarbeit beschreiben?
Herr Kuhn: Es ging alles auf kurzem Wege. Gekümmert wurde sich immer. Allerdings sind zwar noch einige Restarbeiten offen, aber das liegt eher an den Handwerkern als an Frau Hoff oder Herrn Weißhaar, die sich schwerpunktmäßig um unser Bauvorhaben kümmerten. Von einzelnen Handwerkern wird zum Teil eher schleppend auf die Restarbeiten reagiert.
WW: Der Vorteil dieser Abwicklung als WALLBRECHT-HAUS besteht ja darin, dass man erstens in einer relativ kurzen Zeit bauen kann und zweitens früh eine hohe Kostensicherheit hat. Können Sie das bestätigen?
Herr Kuhn: Ja, wir hatten keinerlei Abweichungen bezüglich der Kosten oder des Übergabetermines. Wenn es überhaupt eine Abweichung der Kosten nach oben gab, dann in Absprache mit uns, weil wir uns zwischenzeitlich noch für einen besseren Standard entschieden haben. Aber das ganze spielte sich im Bereich von 2 % ab, somit ganz gering.
WW: Wie würden Sie das Zusammenspiel zwischen Planung und Ausführung beschreiben?
Herr Kuhn: Für uns erfolgte das Zusammenspiel zwischen Planung und Ausführung vollkommen ohne Reibungsverluste. Eigentlich brauchten wir uns nicht viel um das Bauvorhaben zu kümmern. Sicher man hat jeden Tag einmal geguckt wie es voran geht und dann vielleicht auch kleinere Fragen der Handwerker beantwortet. Aber im Grunde war es nicht notwendig, täglich anwesend zu sein. Letztlich wurde man nach Abschluss der Planungsphase, die natürlich recht arbeitsaufwendig war in der Diskussion, dann in der Bauphase schon in Ruhe gelassen.
WW: Sind also, wenn Sie jetzt noch einmal zurückdenken, die Vorstellungen, die Sie vor Baubeginn hatten, auch realisiert worden?
Herr Kuhn: Ja, wir sind angenehm überrascht worden. Es war für Herrn Bartels wie auch für mich das erste Bauvorhaben, das wir realisiert haben, und es ist eigentlich alles gut gelaufen. Wie gesagt, man hört ja öfter, dass es auch ganz erhebliche Schwierigkeiten geben kann.